23. September 2010

Hm.

Es erstaunt mich immer wieder, wie doch der Mensch gestrickt ist: All zu leicht gewöhnt er sich selbst an schlimme Dinge, schöpft immer wieder Hoffnung, schaut immer wieder nach vorne... bis zur nächsten Stufe, die wieder weiter hinab führt. Dann erschrickt er wieder, obwohl er ja wusste, dass diese Stufe unweigerlich kommt.

Nach eins kommt zwei, sagt meine Mutter.

Immer noch.

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